Willkommen zurück!

Endlich in Dresden zurück!!

Endlich wieder in der Heimat!

An dieser Stelle danke an alle die Mit geholfen haben diese Woche zu ermöglichen!

Danke an Martin, Christoph, Norbert, Norbert, Alexander, Edith und Elisa!

Danke an unsere Busfahrer und an die Organisation der Fahrt!

Und Danke an alle Minis ohne die die Wallfahrt keine Miniwallfahrt gewesen wäre!!!

Tag 6: Freitag

Auf Wiedersehen Rom!

Heute war der letzte ganze Tag in Rom!

Angefangen hatten wir wie immer mit dem Frühstück:

Nach dem Frühstück wurden das Gepäck in unseren Bus verstaut und wir sind mit einem anderen Bus in die Stadt gefahren.

Mit der Metro sind wir dann bis zu St. Paul vor den Mauern.

Da man zu der Kappelle nicht viel Sagen kann, hier eine kleine Fotokollage.

Anschließend eine kleine Gebetsrunde in bei der Kirche.

Nach dem Gebet haben sich noch ein Paarminis künstlerisch ausgetobt und das ist entstanden:

Die Leinwand war übrigens der Begleiter Christoph.

Danach ging es in unserer Freizeit weiter zur Spanischen Treppe, wo wir außerdem Verpflegung besorgten.

Dieser begehbare Trinkbrunnen war eine Herrliche Abkühlung und super Quelle für Trinkwasser.

Nach dieser Pause ging es zu Fuß erstmal zum Bahnhof da wir zum Busparkplatz mussten. Wir saßen also im Zug und eine Görlitzer Gruppe auch. Die Klimaanlage war irgendwie kaputt, weswegen es schnell sehr warm wurde. Nach kurzer Zeit fangen einige an zu singen und dann sangen alle.

Man hat aber trotzdem gemerkt das irgendwas mit dem Zug nicht stimmte. Er ist immer wieder gestartet und dann abgebrochen.

Letztendlich mussten alle aus dem Zug raus um in einen anderen einsteigen.

Dann ging es nach Saxa Rubra, ein Busparkplatz wo wir in unseren Bus einsteigen sollten.

Mit Musik ging es im Bus weiter nach Arezzo, wo die Abschlussandacht sein sollte.

Das ist Arezzo:

Jetzt noch einpaar Bilder bezüglich der Andacht.

Wie man hier auf dem letzten Bild sehen gab es eine Änderung:

Der Pfarrer Winfried Kuhnigk wird das Amt des Ministrantenseelsorgers an Martin Kochalski abgeben.

Winfried hat als dank einen Großen Ministranten aus Holz bekommen und Martin eine Ministranten Puppe als kleinen Anfang.

Danach ging es auf den Weg nach Deutschland!

Tag 5: Donnerstag

Schnitzeljagd und Strand

Dieser Tag begann wie alle anderen Tage mit einem Frühen Frühstück in unsere Unterkunft.

Nach diesem genüsslichem Essen sammelten wir uns alle hinter der Lobby da wir dort einen kleinen Gottesdienst halten wollten.

Man betrachte den Pfarrer im Hintergrund und nicht die Orange Person…

Nach dieser kurzen Messe luden wir uns in den Bus ein fuhren ca. eine Stunde zu einer Ausgrabungsstätte in Ostia Antica.

Geplant war für diesen Ort ein „Interaktives Quizspiel mit dem Hintergrund der Begegnung mit anderen Gruppen“, auch Schnitzeljagd gennant. Bevor es aber losging nahmen alle ihre vom Hotel mitgebrachten Lunchpakete ein.

Dieses Mal waren die Brötchen nicht mit Schinken und Käse belegt sondern mit Schinken und Zucchinisalat. Der warme Pfirsichsaft hingegen war schon wieder drin😑.

Naja, jedenfalls ging es danach damit weiter das sich die Kleingruppen gebildet hatten und der Älteste einen Briefumschlag mit der Aufgabe bekam. Der Zettel war eine Tabelle mit verschiedenen Fragenummern und den Antwortmöglichkeiten A, B und C.

Das bedeutete das man das Gelände nach diesen Fragen absuchen musste.

Das Gelände war relativ interessant.

Letzt endlich wurde anschließend noch ein Gruppenfoto gemacht.

Dieses Foto ist von der Bistum Dresden Meißen Seite,

Nach diesem Foto ging es mit dem Bus ab zum Strand!

Leider bei 40* Grad Außentemperatur, aber naja…

Letztendlich waren wir aber da und das Meer war da!

Fast alle waren im Wasser und hatten die Abkühlung genossen!

Da man nach dem Baden in einem sehr salzigem Gewässer sich abduschen sollten und alle gleichzeitig aus dem Wasser kamen gab es erst mal Stau an der Dusche.

Sobald alle geduscht, getrocknet und eingepackt hatten, ging es mit dem Bus zurück!

Leider standen wir kurz im Stau!

Nach Abendessen und Gebet gingen manchen schon ins Bett, duschten nochmal oder packten schon mal zusammen.

Tag 4: Mittwoch 1.2

Der letzte Blog endete damit das wir die Arkaden des Petersdom betreten hatten.

Dann teilte sich die Gruppe schnell in Kuppelgruppe und Domgruppe. Wobei die Kuppelgruppe die meisten Minis beinhaltete und die andere Gruppe grade mal 7-8 Minis hatte.

Also ging die Domgruppe direkt in den Dom und die Kuppelgruppe auf die Kuppel.

Da man zu dem Dom und der Kuppel wenig sagen kann, außer das es sehr schön war, folgt nun eine kleine Fotokolage.

So das war eine kleine Kolage an Fotos im Dom.

Nach längeren Schwierigkeiten schafften wir es ca. 18:00 Uhr alle aus dem Dom zukommen, der Plan war ca. 17:15… 🤔

Und wir sollten eigentlich auch dann schon losgehen, bzw. losfahren, da um 18:00 Uhr das Blinddate anfing. Und wir konnten immer noch nicht auf direktem Weg dorthin, da wir noch zu einem Trinkbrunnen gehen mussten da viel schon viel Wasser über Flaschen aufgenommen hatten.

Das Problem: Am Petersplatz war ein Trinkbrunnen aber er war komplett ausgelastet.

Lösung: Einen Abgelegenen Trinkbrunnen die aufsuchen!

Problem: Ein abgelegener Trinkbrunnen ist abgelegen und versteckt…

Zum Glück konnten wir mithilfe der „GoRome“ App einen Trinkbrunnen in relativer „nähe“ ausfinden.

Als wir dann am Brunnen waren wären wir beinahe vorbei gelaufen da er Nähe am Straßenrand stand und von Motorrädern praktisch zugeparkt war.

Als dann endlich alle weiter gehen konnten, da die Flaschen und Behältnisse gefüllt waren, ging es weiter in Richtung des Platzes „Piazza del Popolo“ an dem das Blind Date statt finden sollte.

Nach ca. 10 Minuten Fußmarsch waren wir schon da und sahen das die Gruppe die NICHT mit zum Dom kam da war und stellvertretend für den Bus das Blind Date veranstaltet.

Jetzt erstmal nähere Infos zum nicht absolviertem Blinddate:

Im Blind Date ging es darum das sich zwei oder drei Busgruppen trafen und ein kleines Programm veranstalteten.

Das Programm handelte davon das die Gruppen sich kennenlernen sollten und einpaar Kontakte knüpfen konnten.

Man tauschte dabei auch einen vorher vorbereiteten Friedenswunsch, mit welchem man sich Frieden wünschte.

Nach kurzer Rast auf dem Platz „Piazza del Popolo“ ging es dann zurück zum Bus. Beim losgehen erlaubten sich die Begleiter Edith und Elisa einen kleinen Scherz gegenüber von unserm Pfarrer Martin Kochalski.

Sie nahmen seinen Schirm und Rucksack während er nicht hinsah und nahmen sie mit. Als wir den Platz „“ verlassen hatten fragte Martin Elisa ob sie seinen Rucksack und Schirm gesehen hatte, aber sie antwortete nur das sie seine Sonnenbrille hätte und wir uns mit Bus beeilen mussten und er nicht noch mal kucken könne.

Kurz sah Martin dann Edith mit seinem Gepäck weiter vorne und lief mit den Worten „Ihr Säcke!“ (Zitat Martin) los. Darauf hin rannte Edith los, gefolgt von Martin. Da sie aber so lachen musste kam sie nicht weit bis sie von ihm eingeholt wurde.

Letztendlich lachten alle über diesen gelungenen Streich und wir gingen weiter zum Bus.

Am Mittwoch gab es im Hotel Abendbrot (Vorspeise Nudeln mit Basilikumpesto, dann Bohnen in Olivenöl mit Fleisch Scheiben und als Nachtisch flüssiger Schokopudding.

Anschließend das Abendgebet.

Und somit ging auch dieser Tag zuende.

Tag 4: Mittwoch

Petersdom und mangelndes Blind-Date

Morgengebet auf der Terrasse

Da am Vorabend kein Abendgebet aufgrund von Erschöpfung abgehalten wurde, gab es in der Früh nach dem Frühstück ein Morgengebet.

Natürlich wurde auch gesungen und so können sie mal das Mottolied der Wallfahrt in realer Ausführung hören.

Nach den Morgengebet fuhren wir mit dem Bus zu der Kirche „Sankt Andrea della Valle“.

Da wir ca. 9:40 Uhr dort ankamen, der Gottesdienst dort aber erst um 11 Uhr begann, beschlossen wir das alle Noch auf den Anliegenden Markt gehen durften.

Nach diesem kurzen Trip in die Gewürzwelt der Römer ging es dann ab in die Kirche.

Diesmal war es keine Andacht geplant, sondern ein richtiger Gottesdienst!!!

Einzug mit Kreuz, Kerzen, Weihrauch und Bischof.

Während der Predigt von unserem Bischof, in der es um Frieden und die Fahnen unseres Bistums ging, waren nur unsere Fahnen in der Luft, naja bis auf eine ganz hinten aber die zählt nicht. Und wir hatten im Gegensatz zu anderen unsere Fahne schon gestaltet.

Danach ging es als Zwischenstopp zu nem Museum um die Toiletten dort zu nutzen. Dabei wurden auch unsere Fahnen gut präsentiert.

Und dann ging es weiter zum Petersdom. Wobei sich die große Gruppe in zwei aufteilte, in die die in den Petersdom wollten (Und in die Kuppel) und die die eher noch den Rest der Stadt ansehen wollten.

Die Gruppe „Petersdom“ ging also nun Richtung Petersdom, und die anderen Richtung Pantheon.

Auf dem Weg zum Dom mussten wir noch mal Wasser nachtanken.

Am Petersplatz angekommen stellten wir uns erst mal an die ewig lange Schlange an und genossen die relative leerheit des Platzes.

Hier mal ein Bild von der „Petersdom“ Gruppe während sie an stand (immer von Musik begleitet).

Da das Anstehen in der Hitze ziemlich anstrengend ist konnten wir auch regelmäßig in den Schatten

oder in den Brunnen.

Danach ging es zur Kontrolle vom „Gepäck“ und so.

Und dann waren wir in den Arkaden des Domes!

Wie es im Dom war und wie der Tag weiter ging erfährt ihr im Nächsten Blog!

2. Tag in Rom

Start des Wallfahrtsweges am Kolosseum (Foto: Helena Sorek)

1. Zwischenstop mit Gebet beim Circus Maximus (Foto: Helena Sorek)

Circus Maximus (Foto:Helena Sorek)

2. Zwischenstop mit Gebet in der Basilica Santa Sabina (Foto: Helena Sorek)

Mittagessen auf dem Aventin mit schöner Aussicht auf Rom (Foto: Helena Sorek)

Aussicht auf dem Aventin (Foto: Helena Sorek)

Aussicht auf dem Aventin (Foto: Helena Sorek)

Auf dem Weg zur Audienz mit dem Papst (Foto: Helena Sorek)

Warten auf den Papst (Foto: Helena Sorek)

Trotz schlechter Sicht: Papa Francesco (Foto: Helena Sorek)

Tag 3: Dienstag

Von Wanderwegen bis Papstaudienzen – das war der Dienstag

Der Dienstag begann für die Minis und Begleiter in der Früh mit dem Frühstück. Anschließend haben wir unsere Rucksäcke und Taschen mit Wasser und etwas Verpflegung gepackt, da wir bis zum Abend nicht mehr zurück kehren würden.

Zu Fuß ging es dann zur Metro da wir an den Anfang unseres Wanderweges, welcher für den Vormittag geplant war, mussten. Ein paar Haltestellen vor unserm Ziel, dem Kolosseum, mussten alle unerwartet die Bahn verlassen, da sie unerwartet in die Werkstatt musste. Mit der Nächsten Bahn ging es also nun ab zum Kolosseum.

Dort war der Startpunkt unseres Weges. Der Weg welcher von den Begleitern ausgewählt wurde war der kürzeste, da es sonst eine noch größere Anstrengung gewesen wäre in der Hitze.

Weiter ging es dann in Richtung Zirkus Maximus.

Als wir dann dort waren setzten wir uns in den Schatten und Kaplan Martin erzählte etwas über die Geschichten von Christen und anderen Menschen die durch Belustigung der anderen starben.

Darauf hin wurde zusammen das Vaterunser gebetet und Lieder gesungen.

Von dort aus gingen wir zu Fuß weiter Richtung „Santa Sabina“, der Kirche welche das Ziel sein sollte.

Dort angekommen veranstalteten wir mit einer anderen Busgruppe eine Andacht in welche auch Lieder gesungen wurden.

Nach dieser kleinen Andacht beschlossen unsere Begleiter, dass wir in dem anliegenden Garten rasten und erstmal unsere Lunch-Pakete zu uns nahmen.

Die Pakete die jeder sich im Hotel hatte mitnehmen können enthielten Zwei in Tüten Eingeschweißte Brötchen, eins mit Käse das andere mit Schinken, einen seltsamen, Kuchen ähnlichen, Riegel, ein Tetrapack Pfirsichsaft und eine Flasche Naturelles Wasser.

Trotz der Hitze waren die Brötchen noch ganz gut. Ob warmer Pfirsichsaft jedem Schmeckt weiß man aber nicht…

Von diesem Garten aus hatte man einen schönen Ausblick auf die Stadt.

Hier die Stadt in Panorama Ansicht.

Als dann jeder etwas gegessen hat und sich ausgeruht hatte ging es daran die Fahnen unserer Busgruppe zu gestalten.

Letztlich kam das dabei raus:

Und:

Nach der Rast im Garten von „Santa Sabina“ ging es zu Fuß in Richtung Petersplatz.

Kurz vor dem Platz gab es einen Eisladen indem sich ein Teil Gruppe erst mal eine Abkühlung holte. Dort spaltete sich die Busgruppe da die einen ein Eis wollten und dann nach kommen wollten, während die anderen auf den Platz gingen.

Danach ging es ans anstellen um auf den Platz zu kommen. Nach kurzer Sicherheitskontrolle ging es auf den Ersten Teil des Platzes.

Nach ca. 3/4 Stunde brach die Erste Gruppe, die die kein Eis hatten, das anstehen ab da es zu heiß wurde. Es war ja auch am Dienstag der Heißeste Tag des Jahres!!!

Nach kurzen Toilettenbesuch machte Gruppe 1 vor dem Eisladen Pause und gönnte sich ein Eis. Nach einer Planbesprechung einigte man sich darauf erstmal zu warten und sich dann in eine schattige Gasse zu stellen und zu hoffen das der Papst eine große Runde Fahren würde.

Nach dem diese Gruppe dann losgegangen und sich in die Gasse gestellt hatten, bekamen sie eine Nachricht das die zweite Gruppe, die mit Eis, auf dem Petersplatz waren und ein schattiges Plätzchen gefunden hatten.

Gruppe 1 teilte sich dann in der Gasse in zwei Gruppen, einmal die die gerne in der Schattigen, kühlen Gasse warteten und die die sich auf ein Podest am Rande des Platzes stellen und dort warteten wollten.

Dann wurde gewartet bis es losging.

Und dann als es Losging gingen alle auf das Podest und sahen den Papst wie er in seinem Weißem Jeep über den Petersplatz fuhr. Wir hatten enormes Glück da der Papst die große Runde fuhr und wir ihn wirklich sahen.

Foto von Jakob

Nachdem der Papst wieder zurück in die Mitte des Platzes gefahren war, gingen viele Busgruppen vom Platz nach dem Motto „Papst gesehen, wir könn‘ gehn“.

Wir beschlossen uns in die kühle Gasse zurückzuziehen und die Audienz über das Vatikan Radio mitzuverfolgen.

Letztendlich gingen wir dann auch und haben erstmal Verpflegung besorgt.

Manche nen Eis andere Pizza.

Anschließend gingen wir zu dem Platz an dem uns der Bus abholen sollte. Nach verschiedenen Komplikationen kamen alle dann am Hotel an.

Da alle erschöpft und fertig waren wurde das Abendgebet ausgelassen und beschlossen dann ein Morgengebet zu veranstalten.

Somit ging auch dieser Tag zu Ende.

Rückblick auf gestern (Montag)

Einzug der Fahnen am Anfang der Eröffnungsandacht

Nach dem Mittag und kurzer Pause eine Eröffnungsandacht in Sankt Maria in Trastevere.

Als Beginn und Einstimmung auf die Tage in Rom, wurde am Nachmittag eine Andacht in der Sankt Maria Kirche gehalten.

Von der Unterkunft sind wir mit dem Bus und anschließend zu Fuß dort hin gekommen.

Bei Beginn der Andacht zogen die Beiden Bischöfe gefolgt von den Fahnenträgern jedes Busses ein.

Anschließend wurde gesungen und ein Segen den Minis mitgegeben.

Da für diesen Tag kein Essen in der Unterkunft geplant war zogen von unserer Busgemeinschaft die Einzelnen Gruppen, bestehend jeweils aus 8 Minis und einem Betreuer, los um die Folgenden zwei Stunden Freizeit auszunutzen.

Die meisten Gruppen gingen einfach durch die Stadt um sich ein paar Eindrücke zu holen. Man munkelt das dabei auch gelegentlich das ein oder andere Eis verdrückt wurde.

Man kann von Glück reden, wenn man mal einem Trinkbrunnen über den läuft. Manche füllten ihre Flaschen, andere ihr Hüte um sich eine Abkühlung zu genießen…

Als Abendessen beschlossen viele Gruppen bei einem der Restorants ein Stück Pizza zu kaufen.

Nach diesen zwei Stunden sammelten sich alle Gruppen bei ihrem Bus und es ging zurück zu der Unterkunft.

In dem Hotel dann hätten alle noch ca. 1 3/4 Stunden Zeit bis alle auf der Terrasse ein Abendgebet hielten.

Danach war Zeit für Schlaf und der Tag neigte sich dem Ende zu.